2. Gruppenaktivität: Lektüre + Aufgabe bis 03.03.19 um 23:59
Hallo liebe Tänzerinnen,
die erste Aktivität besteht aus eine kleine Lektüre + Aufgabe.
Musikanalyse
Ein Großteil der Musikstücke ist im 4/4 Takt komponiert und hat entsprechend pro Takt 4 Zählzeiten oder ‚beats’. Die erste Zählzeit ist immer betont und von daher gut herauszuhören. Man fasst beim Tanz gerne zwei 4/4 Takte zu einer 8er- Sequenz zusammen, da damit der Melodiebogen besser erfasst wird und so entstehen häufig Tanzteile von z. B. 4x8 oder 8x8 Takten.
Zur Erfassung der Struktur der Musik sollte zuerst eine Grobanalyse vorgenommen werden. Die meisten Musikstücke setzen sich aus Strophen und Refrain zusammen, die häufig einen Umfang von jeweils 4x8 oder 8x8 Zählzeiten haben und die man tänzerisch korrespondierend umsetzen kann (z. B. jeweils die gleiche Schrittfolge für den Refrain, eine andere für die Strophe(n) usw.).
Eventuelle Vor- und Zwischenspiele müssen natürlich auch berücksichtigt werden. Bei einer Feinanalyse könnte man auch noch Akzente in der Musik markieren, wenn diese tänzerisch umgesetzt werden sollen.
Zur Veranschaulichung wird hier eine Musikanalyse des Stückes „Hot in Herre“ von Nelly
vorgestellt (siehe auch „Hip Hop“). Ein I entspricht einem 4/4 Takt, zwei II entsprechen einer 8er Sequenz.
Musikanalyse
Choreografieren selbst funktioniert dann am Besten über Improvisation und Ausprobieren. Unter Berücksichtigung der Basisschritte (siehe „Pop-, Jazztanz und Hip Hop“) können weitere Bewegungen gesammelt werden, die man dann entsprechend der Musikanalyse zu einer kleinen Folge zusammenstellen kann. Inspirierend können auch Videoclips, Fortbildungen und der Besuch von Tanzstudios sein.
Raum und Zeit
Die Auseinandersetzung mit dem Raum spielt beim Choreografieren eine wichtige Rolle. So unterscheidet man:
Raumebenen: hoch – mittel – tief (Levels)
Richtungen im Raum: vorwärts – rückwärts – seitwärts
Raumwege: geradlinig – kurvig
Erst durch eine ausgewogene Berücksichtigung der räumlichen Möglichkeiten wird eine Choreografie spannend und interessant.
Bei Gruppengestaltungen stellt sich außerdem die Frage nach einer geeigneten Aufstellungsform.
Die Gruppenaufstellungen bieten sich besonders dann an, wenn man die Klasse nicht nur synchron tanzen lassen will. So können die Gruppen …
• abwechselnd,
• kanonisch, aber auch
• unterschiedliche Gestaltungen tanzen.
Eine weitere Möglichkeit, den Raum noch einmal ganz anders zu nutzen ist die offene Phase, in der die Schüler frei zur Musik tanzen und/ oder sich zu einem anderen Platz bewegen.
Innerhalb einer Choreografie ist ein Wechsel der Aufstellungsform unbedingt anzustreben, da der Tanz dadurch dynamischer und abwechslungsreicher wird.
Präsentieren
Dabei sollten folgende Dinge beachtet werden:
• Lieber ein kürzerer guter Auftritt als ein langer mit vielen Fehlern. Eine intensive Probephase ist erforderlich, damit die Schülerinnen und Schüler trotz Lampenfieber sicher tanzen können. Man kann den Schülerinnen und Schülern Kassetten überspielen, so dass sie zu Hause üben können.
• Auch der Gesichtsausdruck ist für eine gute Wirkung entscheidend. Der Blick sollte gerade nach vorne gerichtet sein (nicht nach unten schauen!) und der Gesichtsaudruck dem Tanz angemessen sein (z. B. fröhlich, cool, aggressiv).
• Der Abstand von der letzten Probe zur Aufführung sollte nicht zu groß sein, damit die Schritte wirklich präsent sind.
• Der Tanz muss unbedingt auf der originalen Aufführungsfläche geprobt werden, da sich die Schülerinnen und Schüler auf die räumlichen Bedingungen einstellen müssen.
• Die sicheren Schülerinnen und Schülern sollten in der ersten Reihe stehen (unter Berücksichtigung der Größenverhältnisse), da sie den schwächeren als Orientierung dienen.
• Auf- und Abgang gehören auch zum Auftritt und müssen unbedingt geübt werden. Ein gemeinsames Verbeugen als Abschluss sollte nicht fehlen.
• Da die Kleidung für die Wirkung des Tanzes eine wichtige Rolle spielt, sollten entsprechende Absprachen getroffen werden (einfachste Variante: alle tragen die gleiche T-Shirt-Farbe).
Erwärmungsspiele
Zu Beginn einer Tanzstunde sollte themenbezogen immer eine Einstimmungs- oder Erwärmungsphase stehen.
Diese kann im klassischen Sinne als physiologisches Erwärmungstraining, als Vorbereitung für nachfolgende Tanzkombinationen, aber auch als atmosphärische Einstimmung erfolgen.
An dieser Stelle werden unterschiedliche tänzerische Erwärmungsspiele vorgestellt, die universal einsetzbar sind.
A) Musikstoppspiele
Laufen zur Musik (Tempo ungefähr 120 Schläge pro Minute), bei Musikstopp …
• Bewegung einfrieren,
• viele Hände schütteln und (bei neuen Klassen) Namen austauschen,
• wird ein Körperteil benannt, mit dem möglichst viele entsprechende berührt werden (Knie, Schulter etc.) • wird eine Farbe benannt, die mit der Hand berührt werden muss (Kleidung, Bodenmarkierungen...),
• Übungen hineinrufen oder vormachen, die z. B. zehnmal ausgeführt werden müssen (Hampelmann, Liegestütze etc.),
• Zahlen hineinrufen, wobei dann entsprechend große Gruppen gebildet werden müssen (Atomspiel);
Variante: eine zweite Zahl legt die Anzahl der Bodenberührungen fest.
B) Spiegelbild- und Schattenaufgaben
• Spiegelbildbewegungen zu zweit gegenüber, Führung wird gewechselt (erst im Stand, dann in der Bewegung).
Varianten:
• Wechselnde Musikstücke, die jeweils eine neue Einstellung auf Tempo, Rhythmus und Charakter erfordern.
• Wechselnde Partner (nach Ansage, bei Musikwechsel oder bei fortgeschrittenen Schülerinnen und Schülern nach festgelegten Zeitabläufen, z. B. 8 oder 16 Zählzeiten)
• Schattenlaufen zur Musik hintereinander mit Berücksichtigung verschiedener Raumwege und Einsatz unterschiedlicher Arm- und Beinbewegungen.
Diese Übung kann zu zweit oder auch in einer größeren Gruppe ausgeführt werden, wobei auch hier ein Führungswechsel erfolgen sollte (z. B. kann der erste Läufer hinten anschliessen, so dass der zweite die Führung übernehmen muss).
C) Schaufensterpuppen
• Die eine Hälfte der Schülerinnen und Schüler stellt Schaufensterpuppen dar, die von der anderen Hälfte (Dekorateure) beliebig posiert werden dürfen. Die Musik ist hierbei nur Untermalung.
Variante: Nach Ansage werden die benannten Körperteile im Takt der Musik wieder lebendig (z. B. Arme, Kopf, Beine) und die Schaufensterpuppen wieder zu Menschen.
D) Gehen zur Musik mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen
• Gehen zur Musik unter Ausnutzung verschiedener Raumaspekte ohne Körperberührung (hoch – tief, kurvig – eckig, vorwärts – rückwärts – seitwärts).
Variante: Wechselnde Musikstücke, die wieder eine neue Einstellung erfordern.
• „Technische Aufgaben“: Z. B. Ballen, Ferse, kleine und große Schritte, auf einer bestimmten Zählzeit einen bestimmten Schritt (z. B. auf „7+8“ einen Chassée)
• „Inhaltliche Aufgaben“: Z. B. wütend, hektisch, traurig, gehen wie ein Roboter, eine Betrunkenene oder ein Betrunkener, oder in Zeitlupe.
Durch diese Spiele könnt ihr zu Beginn der Stunde erstmal ihrem Bewegungsdrang nachgeben (besonders A und B), sie erfordern, abgesehen von Übung C, eine Einstellung auf die jeweilige Musik, fördern aber auch das Miteinander (A, B und C) und nehmen spielerisch die Scheu vor der Berührung (A und C).
AUFGABE
Nun müsst jede GRUPPE in Kommentare seine Meinung äußern:
Sportliche Grüße,
Demetrio Jiménez
die erste Aktivität besteht aus eine kleine Lektüre + Aufgabe.
Musikanalyse
Ein Großteil der Musikstücke ist im 4/4 Takt komponiert und hat entsprechend pro Takt 4 Zählzeiten oder ‚beats’. Die erste Zählzeit ist immer betont und von daher gut herauszuhören. Man fasst beim Tanz gerne zwei 4/4 Takte zu einer 8er- Sequenz zusammen, da damit der Melodiebogen besser erfasst wird und so entstehen häufig Tanzteile von z. B. 4x8 oder 8x8 Takten.
Zur Erfassung der Struktur der Musik sollte zuerst eine Grobanalyse vorgenommen werden. Die meisten Musikstücke setzen sich aus Strophen und Refrain zusammen, die häufig einen Umfang von jeweils 4x8 oder 8x8 Zählzeiten haben und die man tänzerisch korrespondierend umsetzen kann (z. B. jeweils die gleiche Schrittfolge für den Refrain, eine andere für die Strophe(n) usw.).
Eventuelle Vor- und Zwischenspiele müssen natürlich auch berücksichtigt werden. Bei einer Feinanalyse könnte man auch noch Akzente in der Musik markieren, wenn diese tänzerisch umgesetzt werden sollen.
Zur Veranschaulichung wird hier eine Musikanalyse des Stückes „Hot in Herre“ von Nelly
vorgestellt (siehe auch „Hip Hop“). Ein I entspricht einem 4/4 Takt, zwei II entsprechen einer 8er Sequenz.
Musikanalyse
| Intro (langsam) Vorspiel Strophe Refrain Strophe Refrain Zwischenspiel Strophe Refrain Zwischenspiel |
II II 2 II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II II |
= 2x8 + 2 Zählzeiten Pause = 4x8 = 8x8 (die ersten 4x8 werden wiederholt) = 4x8 = 8x8 (die ersten 4x8 werden wiederholt) = 4x8
= 4x8
= 4x8
= 8x8 (die ersten 4x8 werden wiederholt)
= 4x8
|
Choreografieren selbst funktioniert dann am Besten über Improvisation und Ausprobieren. Unter Berücksichtigung der Basisschritte (siehe „Pop-, Jazztanz und Hip Hop“) können weitere Bewegungen gesammelt werden, die man dann entsprechend der Musikanalyse zu einer kleinen Folge zusammenstellen kann. Inspirierend können auch Videoclips, Fortbildungen und der Besuch von Tanzstudios sein.
Raum und Zeit
Die Auseinandersetzung mit dem Raum spielt beim Choreografieren eine wichtige Rolle. So unterscheidet man:
Raumebenen: hoch – mittel – tief (Levels)
Richtungen im Raum: vorwärts – rückwärts – seitwärts
Raumwege: geradlinig – kurvig
Erst durch eine ausgewogene Berücksichtigung der räumlichen Möglichkeiten wird eine Choreografie spannend und interessant.
Bei Gruppengestaltungen stellt sich außerdem die Frage nach einer geeigneten Aufstellungsform.
Die Gruppenaufstellungen bieten sich besonders dann an, wenn man die Klasse nicht nur synchron tanzen lassen will. So können die Gruppen …
• abwechselnd,
• kanonisch, aber auch
• unterschiedliche Gestaltungen tanzen.
Eine weitere Möglichkeit, den Raum noch einmal ganz anders zu nutzen ist die offene Phase, in der die Schüler frei zur Musik tanzen und/ oder sich zu einem anderen Platz bewegen.
Innerhalb einer Choreografie ist ein Wechsel der Aufstellungsform unbedingt anzustreben, da der Tanz dadurch dynamischer und abwechslungsreicher wird.
Präsentieren
Dabei sollten folgende Dinge beachtet werden:
• Lieber ein kürzerer guter Auftritt als ein langer mit vielen Fehlern. Eine intensive Probephase ist erforderlich, damit die Schülerinnen und Schüler trotz Lampenfieber sicher tanzen können. Man kann den Schülerinnen und Schülern Kassetten überspielen, so dass sie zu Hause üben können.
• Auch der Gesichtsausdruck ist für eine gute Wirkung entscheidend. Der Blick sollte gerade nach vorne gerichtet sein (nicht nach unten schauen!) und der Gesichtsaudruck dem Tanz angemessen sein (z. B. fröhlich, cool, aggressiv).
• Der Abstand von der letzten Probe zur Aufführung sollte nicht zu groß sein, damit die Schritte wirklich präsent sind.
• Der Tanz muss unbedingt auf der originalen Aufführungsfläche geprobt werden, da sich die Schülerinnen und Schüler auf die räumlichen Bedingungen einstellen müssen.
• Die sicheren Schülerinnen und Schülern sollten in der ersten Reihe stehen (unter Berücksichtigung der Größenverhältnisse), da sie den schwächeren als Orientierung dienen.
• Auf- und Abgang gehören auch zum Auftritt und müssen unbedingt geübt werden. Ein gemeinsames Verbeugen als Abschluss sollte nicht fehlen.
• Da die Kleidung für die Wirkung des Tanzes eine wichtige Rolle spielt, sollten entsprechende Absprachen getroffen werden (einfachste Variante: alle tragen die gleiche T-Shirt-Farbe).
Erwärmungsspiele
Zu Beginn einer Tanzstunde sollte themenbezogen immer eine Einstimmungs- oder Erwärmungsphase stehen.
Diese kann im klassischen Sinne als physiologisches Erwärmungstraining, als Vorbereitung für nachfolgende Tanzkombinationen, aber auch als atmosphärische Einstimmung erfolgen.
An dieser Stelle werden unterschiedliche tänzerische Erwärmungsspiele vorgestellt, die universal einsetzbar sind.
A) Musikstoppspiele
Laufen zur Musik (Tempo ungefähr 120 Schläge pro Minute), bei Musikstopp …
• Bewegung einfrieren,
• viele Hände schütteln und (bei neuen Klassen) Namen austauschen,
• wird ein Körperteil benannt, mit dem möglichst viele entsprechende berührt werden (Knie, Schulter etc.) • wird eine Farbe benannt, die mit der Hand berührt werden muss (Kleidung, Bodenmarkierungen...),
• Übungen hineinrufen oder vormachen, die z. B. zehnmal ausgeführt werden müssen (Hampelmann, Liegestütze etc.),
• Zahlen hineinrufen, wobei dann entsprechend große Gruppen gebildet werden müssen (Atomspiel);
Variante: eine zweite Zahl legt die Anzahl der Bodenberührungen fest.
B) Spiegelbild- und Schattenaufgaben
• Spiegelbildbewegungen zu zweit gegenüber, Führung wird gewechselt (erst im Stand, dann in der Bewegung).
Varianten:
• Wechselnde Musikstücke, die jeweils eine neue Einstellung auf Tempo, Rhythmus und Charakter erfordern.
• Wechselnde Partner (nach Ansage, bei Musikwechsel oder bei fortgeschrittenen Schülerinnen und Schülern nach festgelegten Zeitabläufen, z. B. 8 oder 16 Zählzeiten)
• Schattenlaufen zur Musik hintereinander mit Berücksichtigung verschiedener Raumwege und Einsatz unterschiedlicher Arm- und Beinbewegungen.
Diese Übung kann zu zweit oder auch in einer größeren Gruppe ausgeführt werden, wobei auch hier ein Führungswechsel erfolgen sollte (z. B. kann der erste Läufer hinten anschliessen, so dass der zweite die Führung übernehmen muss).
C) Schaufensterpuppen
• Die eine Hälfte der Schülerinnen und Schüler stellt Schaufensterpuppen dar, die von der anderen Hälfte (Dekorateure) beliebig posiert werden dürfen. Die Musik ist hierbei nur Untermalung.
Variante: Nach Ansage werden die benannten Körperteile im Takt der Musik wieder lebendig (z. B. Arme, Kopf, Beine) und die Schaufensterpuppen wieder zu Menschen.
D) Gehen zur Musik mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen
• Gehen zur Musik unter Ausnutzung verschiedener Raumaspekte ohne Körperberührung (hoch – tief, kurvig – eckig, vorwärts – rückwärts – seitwärts).
Variante: Wechselnde Musikstücke, die wieder eine neue Einstellung erfordern.
• „Technische Aufgaben“: Z. B. Ballen, Ferse, kleine und große Schritte, auf einer bestimmten Zählzeit einen bestimmten Schritt (z. B. auf „7+8“ einen Chassée)
• „Inhaltliche Aufgaben“: Z. B. wütend, hektisch, traurig, gehen wie ein Roboter, eine Betrunkenene oder ein Betrunkener, oder in Zeitlupe.
Durch diese Spiele könnt ihr zu Beginn der Stunde erstmal ihrem Bewegungsdrang nachgeben (besonders A und B), sie erfordern, abgesehen von Übung C, eine Einstellung auf die jeweilige Musik, fördern aber auch das Miteinander (A, B und C) und nehmen spielerisch die Scheu vor der Berührung (A und C).
AUFGABE
Nun müsst jede GRUPPE in Kommentare seine Meinung äußern:
- wie sie seine Präsentation vorstellen wird,
- welche Übungen geeignet für die Aufwärmung sind,
- wie sie den Raum organisieren werden, um die Choreografie beizubringen,
- welches Lied sie ausgewählt hat und warum (Rhythmus, Tempo, Takt...),
- und freiwillig (wird extra bewertet) euer Lied zu analysieren (Intro, Vorspiel, Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Zwischenspiel...) Takt (4x4, 8x8), Wiederholung, Zählzeiten Pausen...
Dazu müsst jede Gruppe die Meinung jeder anderen Gruppe kommentieren und feedback geben, d. h. was würdet Ihr ändern und warum, falls Ihr nichts ändern würdet, müsst Ihr es begründen.
Sportliche Grüße,
Demetrio Jiménez
1.Wir werden als erstes in unserem Part (Cooldown) vorzeigen, was wir machen und erklären welche Wirkung diese Übungen auf den Körper haben.
AntwortenLöschen2. Wir haben das Lied Chasing Cars von Snow Patrol (4x4) ausgesucht, weil es uns gefallen hat und es einen beruhigenden Effekt auf uns Auswirkt.
Lg
Anna G, Sarah S, Valeria B